Heute war gleich zweifacher Wahlkampf in Bensberg. Zum einen Canvassingstand auf dem Wochenmarkt. Und um 10 Uhr der Schloßstadtrundgang mit Karl Krauß. Da waren viele interessierte Bürger(innen). Sehr interessant und kurzweilig. So macht Stadtgeschichte echt Spaß.
Auf unserem Stand hatte – wie üblich – unsere Bensberger Kandidatin Birgit Bischoff ihre Kaffeemaschine mitgebracht. Neben guten Argumenten auch noch leckeren Kaffee trinken, das haben viele Bürger(innen) gerne gemacht. Wir hatten viele gute Gespräche. Vor allem, da der (derzeitige) Bürgermeister einige Meter weiter stand und verzweifelt versucht hat, seine (neuen) Ideen für Bensberg an den Mann, respektive die Frau, zu bringen.

Nicht nur ich frage mich, nein viele Bürger(innen) tun das auch: warum entdeckt er erst jetzt Bensberg und will den Bensbergern sein Versprechen geben? Er ist vor fünf Jahren gewählt worden und hat A L L E N Bürgern dieser Stand ein Versprechen gegeben. Und nichts ist daraus geworden. Versprochen. Gebrochen.
Daher fand ich – und das ist mein Spruch des Tages – die Bemerkung einer Mitbürgerin so schön, die erst bei der SPD und dann bei uns war:
Ich war eben bei Orth und habe ihm gesagt, das Bensberg das Orthsende sei!
So macht Wahlkampf doch wirklich Spaß! Noch 16 Tage, dann ist Wahl!